| Natsukos Brief |
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| Fundoshi als eine Damenbinde | |
| Ich heiße Natsuko, 29Jahre alt , bin verheiratet seit dem Herbst 2004. Mein Mann mag die Frau im Kimono und deshalb habe ich gelernt, Kimono anzuziehen, als ich ledig war. Beim Date habe ich ganz oft im Kimono getragen. Meine Kimono-Lehrerin erklärte mir, “Früher zog man keine Unterwäsche bei dem Kimono an und das ist der richtige Stil für Kimono.” Ich glaube es selbstverständlich, weil damals weder BH noch Höschen da waren. Ich fragte sie aber, was Frauen machten, wenn sie die Monatsblutung hatten. “Bei der Menstruation zogen sie ein Fundoshi mit der Baumwolle an“ war die Antwort. Ich war sehr erstaunt "Sogar Frauen tragen ein Fundoshi......" Normalerweise erinnerte mich das Fundoshi immer nur Sumo-Ringer oder Matsuri-Männer. Aber in diesem Moment habe ich zum ersten Mal die Beziehung Frauen und Fundoshi gewußt und verstanden. "Haben die Frauen wirklich bei der Monatsblutung ein Roushaku-Fundoshi getragen? Aber es sieht zu dick zu tragen aus. Gibt es vielleicht noch schmaleres und dünneres Fundoshi?“ Kurz danach, als ich die Monatsblutung hatte, habe ich versucht, Fundoshi als Damenbinde zu tragen. In der Komode habe ich ein rotes Band gefunden. Es war etwa 180cm lang und 6cm breit. "Mit der 6cm Breite kann sicher der Knoten des Fundoshis unauffällig sein." So dachte ich und versuchte, Fundoshi anzuziehen. Natürlich habe ich damals gar nicht gewußt, wie man ein Fundoshi trägt. Deshalb habe ich das rote Band auf meine eigene Weise zum Fundoshi angezogen. Das rote Band um die Hüfte umgebunden, die Damenbinde zwischen den Beinen festgebunden. "Hmm... Hier kommt dort und so gebunden... Binden, band, gebunden, binden, band, gebunden... " "Alles fertig!" Ich habe vor dem Spiegel gestanden und … "Ach, nein! " Ich habe mich vor mir selbst geschämt. Ich wußte nicht, dass ein Tuch mit 180cm lang ist zu kurz fürs Fundoshi! Infolgedessen habe ich eine erotische Frau im Spiegel gefunden, die ein knappes Fundoshi mit der Damenbinde ins Fötzchen hinein trägt. In dieser Nacht habe ich im T-Shirt mit Fundoshi geschlafen. Vor Sorge um Aussickern des Blutes habe ich unter der Hüfte ein Tuch untergelegt. Als ich mich auf den Rücken legte, drückte mir der Knoten die Hüfte und das war so unangenehm, dass ich auf der Seite schlafen musste. Am nächsten Tag hatte ich einen Date. Mit Kimono und Fundoshi habe ich ihn getroffen. Als wir einander umarmt haben, waren seine Hände auf meiner Hüfte, wo sich der Knoten des Fundoshis unter dem Kimono steigerte. ”Was ist das?” fragte er. Nach kurzem Zögern habe ich ihm gestanden, dass heute mein Tag ist und ich eine altmodische Damenbinde hatte. "Ich möchte es sehen.“ Sagte er. "Nein, aber wenn mein Tag vorbei ist....“ So habe ich ihm versprochen. |
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| Fundoshi als Höschen | |
Nach einer Woche habe ich ihn besucht, im Kimono wie immer, aber ein Fundoshi noch dazu! Diesmal habe ich keine Damenbinde auf meinem Fötzchen, aber das Fundoshi ist darin fest und tief hineingedrungen. Das Funsoshi war nur 6cm breit. Mit Dem konnte meine Fotze nicht bedeckt werden. Ich habe ihm versprochen, solche schamlose Figur zu zeigen. Einerseits habe ich das Versprechen sehr bereut, andererseits wollte ich es ihm aber zeigen. "Ob ich wohl einen Exhibitionismus habe?" zweifelnd habe ich mich selbst gefragt. In seinem Zimmer hat er meinen Kimono hochgekrempelt. Da sah er mein Fundoshi. Ich wurde rot vor Scham und gleichzeitig habe ich mich wohl gefühlt.... "Damenfundoshi ist sehr erotisch. Es wäre schön, wenn Du das Fundoshi als die tägliche Unterwäsche benutzen würdest.“ Ihm gefiel das Fundoshi sehr. ";Ja, wenn Du es willst“ so habe ich ihn geantwortet. Seitdem habe ich das schmale Fundoshi jede Nacht getragen. Aber weil das Tuch so schmal und knapp war, drang es wohlführend ins Fötzchen hinein. Ich onanierte jede Nacht im Futon (japanisches Bett). Manchmal bin ich im Fundoshi ins Geschäft gegangen. So bin ich allmählich an das Fundoshi gewöhnt. |
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<<Fortsetzung folgt>> |
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